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Der cSc in Zahlen und Fakten
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Wie der cSc nach dem 10. Mal aussehen wird, stellt sich erst nach der Veranstaltung heraus. Aber für die ersten neun Jahre liegen schon eine ganze Reihe Zahlen vor, die das cSc-Teammitglied Wilhelm B. Volkert aus vielen Tausend Daten herausgefiltert hat.
So gab es beim 1. cSc nur 215 Teilnehmer, beim 9. cSc wurde die höchste Teilnehmerzahl mit 601 erreicht. Insgesamt nahmen in neun Jahren 4.276 Sportlerinnen und Sportler teil.
Zwischen 26 und 36% der Teilnehmer waren Frauen, wobei die höchsten Werte in den beiden letzten Jahren erreicht wurden. Mit durchschnittlich einem Drittel bleibt aber noch „Luft“ nach oben.
Die jüngsten Teilnehmer waren zwischen 2001 und 2007 zwischen 5 und 7 Jahre alt, in den beiden letzten Jahren 3 bzw. 4 Jahre. Bei den Senior(en) waren die ältesten zwischen 75 und 84 (2006) Jahre alt. Ein Zeichen dafür, dass auch im fortgeschrittenen Alter noch eine Menge Fitness vorhanden ist. Immerhin sind mehr als 16% älter als 50 Jahre. Stark zugenommen hat auch die Anzahl der Kinder/Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren, die bei 10 (2001) begann und sich bis 2009 auf 78 steigerte.
Insgesamt 41% der Sportlerinnen und Sportler haben am cSc zweimal oder öfter teilgenommen. 22% brachtan es auf mindestens 3 Teilnahmen, 13% haben mindestens 4-mal teilgenommen und 14,5% waren zwischen 5- und 9-mal dabei.
Fast ¾ aller Teilnehmer sind Mitglied in einem (Sport-)Verein. Absolut steigerte sich die in Vereinen organisierten Teilnehmer im letzten Jahr bis auf knapp 87% aller Teilnehmer. Wer also regelmäßig Sport treibt, ist auch eher bereit, aktiv beim cSc mitzumachen.
Von den deutschen Teilnehmern (95%) kommen die meisten (ca. 90%) aus Nordrhein-Westfalen, danach folgen Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Niedersachsen. Die neuen Bundesländer sind bisher nur gering vertreten. Die internationale Riege wird angeführt von den Niederlanden, Polen und Beldien. Die bisher weiteste Anreise hatte ein Teilnehmer aus Kanada.
Was die Sportgeräte betrifft, so machten die Inlineskater zuletzt ca. 2/3 aller Teilnehmer aus, gefolgt von den Tandems und Handbikes. Im Kommen sind die Tretroller, und auch die Einradfahrer, die 2009 erstmalig mitrollten, werden wohl noch zulegen. Die Vielfalt der rollenden Sportgeräte (Inliner, Tandem, Handbike, Rolli, Einrad, Liegerad, Dreirad, Rennrad, Tretroller) dürfte beim cSc wohl einmalig sein.
Text: Jürgen Steinbrücker
Statistik-Auswertung: Wilhelm B. Volkert
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Das machen wir für Euch umsonst
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"Das machen wir für Euch umsonst" sei der schönste Satz, den er seit langem gehört habe, sagte Bernhard Weik zu einem der vielen Firmen und Organisationen, die den cSc seit Jahren aktiv unterstützen und sich für seine Ziele engagieren.
Eine außerordentlich große Unterstützung leisten die Malteser aus Langenfeld. Sie stellen ein großes Sanitätszelt auf und stehen mit 2-3 Sanitätswagen für Sportler und Besucher einschl. der großen Mannschaft der Sanitäter bereit. Sie versehen den Streckendienst mit Fahrrad-Ersthelfern, ihre Funkzentrale dient als Vermittlung für die Streckenposten und das cSc-Team. Letzteres wird auch bei der Erstellung der Notfallpläne unterstützt. Biertischgarnituren werden in großer Anzahl gestellt sowie ein Extrazelt mit spezieller Einrichtung für Mütter mit Kleinkindern zum Windeln wechseln und zum Stillen. Die Elektroversorgung der Stände an der cSc-Schlemmermeile erfolgt durch die technische Truppe in Zusammenarbeit mit Horst Möhring, der bereits in den vergangenen zwei Jahren auf diesem Gebiet für den cSc große Verdienste erworben hat. Damit bei Problemen an einem einzigen Stand nicht alle ohne Strom sind, wurden schon vor zwei Jahren neun Unterverteiler mit je vier Steckern und entsprechenden Sicherungen angeschafft.
Auch der real-Markt unterstützt den cSc zum wiederholten Male mit der kostenlosen Lieferung von 20 kg Äpfel und 40 kg Bananen, die den Sportlern nach den Läufen zur Verfügung gestellt werden und den Vitamin- und Mineralienbedarf wieder auffüllen.
Nicht nur für die vielen notwendigen Durchsagen oder die Eröffnungsreden ist eine Beschallungs- bzw. Lautsprecheranlage notwendig. Vor allem für die Kommentierung der einzelnen Läufe durch die Moderatoren Dieter Sportmann, Carsten Ohle und Marion Schirrmacher, aber auch bei der Organisation und den Durchsagen für die Menschenkette durch Manfred Stuckmann ist sie unerlässlich. Die Beschallungsanlage wird in diesem Jahr von CBB Walter Stahl aus Mönchengladbach zur Verfügung gestellt und installiert.
Die Sicherheit der cSc-Rennstrecke rund um den Freizeitpark Langfort ist einer der wichtigsten Punkte bei jedem cSc. Besucher, Anwohner und Sportler nehmen zwar aufeinander Rücksicht, trotzdem sind Absperrungen notwendig. Die Absperrgitter stellt der Betriebshof der Stadt Langenfeld zur Verfügung. Um diese Hilfe für den cSc kümmert sich dort Michael Knott, Thomas Behmer und Markus Kaminski, unterstützt von Mitarbeitern des Referates Umwelt, Verkehr und Tiefbau, wie z.B. Markus Kalke. „Alles Material, was die Stadt zur Verfügung hat, ist an diesem Tag im Einsatz“, erklärt Christian Benzrath, Referatsleiter Recht und Ordnung.
„Nach dem Lauf hängt einem die Zunge aus dem Hals, ist die Kehle staubtrocken“, weiß ein Teilnehmer. Damit der Durst schnell gelöscht werden kann, stellen die Stadtwerke jedes Jahr die Wasser-Oase kostenlos zur Verfügung. Dabei stehen immer eine ganze Reihe gefüllter Becher bereit, damit niemand lange warten muss. „Das Langenfelder Wasser schmeckt nicht nur den cSc-Sortlern“, erklärt Walter Schindler vom Kundenzentrum der Stadtwerke.
Auch die Pfadfinder des Stammes Castanea von der kath. Kirche Christus König, Mariä Himmelfahrt und die Weltjugend, die aus allen kath. Ortsteilen Langenfelds stammen, sind seit Jahren fleißige Helfer bei der cSc-Veranstaltung. Sie sind als Streckenposten eingesetzt und hier für die Sicherheit von Sportlern und Besuchern verantwortlich. Als Fahrradkuriere vor dem Feld und während der Rennen stellen sie eine wichtige Verbindung zwischen der Rennstrecke und der Rennleitung sicher. Und am Spülmobil sind sie wahre Perlen: Sie verteilen das Geschirr und Besteck an die Stände, sammeln schmutziges Geschirr ein, bedienen die Maschinen, spülen in rasantem Tempo und liefern wieder an die Stände aus.
Die Räumlichkeiten und Außenanlagen am Schwimmbad und in der SGL sind für den cSc unverzichtbar, ohne sie könnte der cSc nicht stattfinden. SGL und die Stadt Langenfeld sind von Anfang an gute Partner der Weik-Stiftung und des cSc-Teams.
Auch auf die Hilfe und Unterstützung durch die Polizei ist der cSc angewiesen. Mit Fußstreifen und Kradfahrern ist die Polizei regelmäßig im Einsatz und sorgt für zusätzliche Sicherheit an und auf der Strecke.
Kinder erwarten Spielangebote des Fördervereins „Anders Sein e.V.“ mit Enten angeln und am Glückrad drehen sowie eine Hüpfburg der Malteser Haan, wo man sich so richtig austoben kann. Diese Malteser-Gruppe stellt auch das Spülmobil.
Alle Personen, Firmen und Institutionen aufzuführen, die sich neben dem großen ehrenamtlichen cSc-Team für das integrative cSc-Sportfest „gemeinsam rollt’s“ einsetzen, würde den Rahmen sprengen.
Aber allen sei herzlich gedankt, dass sie die großartige Idee des cSc mittragen. Durch ihr Engagement als cSc-Kooperationspartner haben sie sich auch für die Besucher empfohlen.
Text: Jürgen Steinbrücker
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Ausstellung in der Stadt-Sparkasse
Text: Jürgen Steinbrücker
Ausstellung in der Stadt-Sparkasse Langenfeld verlängert
Der cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“ ist für viele Langenfelder,
aber auch für die Einwohner der umliegenden Städte ein integratives Sportfest für Menschen mit und ohne Handicap, das sie gerne besuchen. Rund 500 Sportler kommen aus der näheren und weiteren Umgebung, aus der gesamten Bundesrepublik und angrenzenden europäischen Ländern, um sich sportlich zu messen und einen fröhlichen Tag miteinander zu verbringen. Und auch immer mehr Zuschauer machen sich auf den Weg, dieses großartige Sportfest zu erleben, sich das Rahmenprogramm anzusehen, die cSc-Schlemmermeile zu genießen.
„Wie geht es Menschen, die nicht mehr so selbstverständlich Sport treiben können wie ich?“ Diese Frage hat Bernhard Weik, Stifter, Organisator und Veranstalter des cSc, in den 90er Jahren umgetrieben und ließ ihn nicht mehr ruhen. Er verkaufte sein Unternehmen und seine Patente, rief 1996 die Elisabeth & Bernhard Weik-Stiftung ins Leben. „Ich habe nach diesem Entschluss noch viel Steine, Geröll und Schutt beseitigen müssen, das die Bürokraten überall aufgehäuft hatten“, sagt er heute rückblickend. Im Jahre 2000 nahm die Stiftung ihre eigentliche Arbeit auf, begannen die Vorbereitungen für damals noch zwei Veranstaltungen des cSc-Laufs in München und Langenfeld. Mit ca. 170 Teilnehmern war das erste Sportfest noch eher bescheiden. Heute, nach zehn Jahren, hat sich der cSc längst etabliert, gehört wie viele andere Feste und Veranstaltungen in Langenfeld zur Tradition. Und der jeweils amtierende Bürgermeister übernimmt gerne die Schirmherrschaft. Neun Jahre lang war dies Magnus Staehler, jetzt ist es Bürgermeister Frank Schneider. „Wir sind sehr dankbar für die vielfältige Unterstützung, die uns die Stadt Langenfeld, aber auch viele andere Institutionen und die Bürger der Stadt zuteil werden lassen, allen voran diejenigen, die seit Jahren mit großem Engagement im cSc-Team mitarbeiten“, erklärt Bernhard Weik.
Mehrere Fotografen haben den cSc in den letzten 10 Jahren „eingefangen“. Ihn nun in Bildern mit all seinen vielen Facetten lebendig werden und Vorfreude oder Neugier bei langjährigen bzw. neuen Besuchern aufkommen zu lassen, dazu dient jetzt die Bilderausstellung im Foyer der Stadt-Sparkasse Langenfeld. Sie ist bis zum 16. Juli während der üblichen Öffnungszeiten zu sehen. „Wir freuen uns, dass uns die Stadt-Sparkasse zum zweiten Male ermöglicht, den cSc durch eine Ausstellung zu präsentieren“, so Bernhard Weik.
Christoph Grote, Leiter der Vermögensberatung, hatte der Weik-Stiftung angeboten, die Fotoausstellung nach dem 16. Juli in seinem Bereich im Neubau der Stadt-Sparkasse fortzusetzen. Zusätzlich sind ca. 60 Fotos in einer Video-Präsentation zu sehen.
Weitere Hinweise findet ihr unter http://www.langenfelder.stadtmagazin-online.de/vermischtes/artikelvermischtes/article/fotoausstellung-zum-10-csc-findet-fortsetzung.html
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Das 10. cSc-Rennen
Text: Jürgen Steinbrücker
10 Jahre cSc „gemeinsam rollt’s“
Die Elisabeth & Bernhard Weik-Stiftung veranstaltet seit 2001 integrative Sportfeste
Für Bernhard Weik und sein cSc-Team ist der erste Septembersonntag – in diesem Jahr ist es der 05. September – der wichtigste Tag des ganzen Jahres. Dann treffen sich 500 bis 600 Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Handicap aus der gesamten Bundesrepublik und den angrenzenden europäischen Staaten in Langenfeld, um sich bei fairen Wettbewerben zu messen, sich zum Erfahrungsaustausch zu treffen und einen schönen Tag zu genießen. Die Schirmherrschaft hat dabei Bürgermeister Frank Schneider übernommen. 1996 hat Bernhard Weik mit seiner Frau Elisabeth die E & B Weik-Stiftung aus der Taufe gehoben, 2001 fand der erste cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“ statt. „Neben den Sportlerinnen und Sportlern ist für mich das cSc-Team mit inzwischen mehr als 100 Helfern das wichtigste Pfand, ohne sie könnte eine solche Veranstaltung nicht stattfinden“, erklärt Bernhard Weik, Stifter, Organisator und Motor dieser Veranstaltung. Längst ist dieser einmalige cSc zur Tradition geworden und erfreut sich großer Beliebtheit für alles, was rollt: Inlineskater, Tandems, Dreirad/Fahrrad, Liegerad, Einrad, Handbike, Adaptivbike, Rolli und Tretroller. Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, blinde und sehbehinderte, gehörlose und gesunde Sportlerinnen und Sportler sind dabei.
Vier Rennen finden über den ganzen Tag verteilt auf der 2,3 km langen Rennstrecke rund um den Freizeitpark Langenfeld statt. Nach der Eröffnung um 10:15 Uhr durch den stellv. Bürgermeister Dieter Braschoss gehört die Rennstrecke ab 10:30 Uhr dem Jedermann- (jedefrau-) Familien- und Freizeitlauf über 40 Minuten auf Inlinern. Alle Altersgruppen von drei bis ca. 80 Jahren, Kinder, Jugendliche, ganze Familien, sind auf der Piste und geben ihr Bestes. Beim 2. Rennen starten die gemütlichen Radtandems und Handbikes, Rollis, Tretroller und Einrad, Fahrrad und Dreirad ebenfalls über 40 Minuten. Danach erfolgt die Ehrung der Weik-Stiftung und des cSc-Teams durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, die nach 2009 nun zum zweiten Male als „Ausgewählter Ort 2010“ geehrt werden. Dabei wird auch der Schirmherr und Bürgermeister Frank Schneider anwesend sein. Zum Start des 3. Rennens um 13:00 Uhr wird die Menschenkette rund um die Rennstrecke gebildet, die ca. 2.500 Personen umfassen soll. „Sie sollen durch ihre Anwesenheit den behinderten und nicht behinderten Sportlern ihre Wertschätzung und Verbundenheit zeigen und ihnen signalisieren: Wir stehen zu Euch! Wir sind für Euch da!“ formulierte das cSc-Teammitglied Christiane Fischer.
Der Nachmittag mit dem 3. und 4. Rennen gehört den schnellen Sportlern. Zuerst starten die Liegeräder, schnellen Tandems und Handbikes und das letzte Rennen gehört wie immer den Speedskatern. „Da muss man höllisch aufpassen, die Geschwindigkeiten zwischen 35 und ca. 50 km/h nicht zu unterschätzen, wenn man die Straße überquert“ macht Hartmut Zerfaß vom cSc-Team auf die Gefahren aufmerksam.
Zu jedem cSc gehört die internationale cSc-Schlemmermeile mit leckeren Angeboten von Speisen und Getränken, die für kleines Geld keine Wünsche offen lässt. Und ein Rahmenprogramm mit Kinderaktionen inklusiv Hüpfburg, den koreanischen Trommlerinnen, der Sambagruppe Ganza Absurdo, den Dancing Sweethearts, akustisches Schießen für Blinde und Sehende und Blinden-Schachwettkämpfe. „Grund genug auch für die Zuschauer aus Langenfeld und den umliegenden Städten, dieses großartige Sportfest zu besuchen“, lädt Bernhard Weik mit seinem cSc-Team alle Bürgerinnen und Bürger ein.
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Langenfeld verbindet
Text: Jürgen Steinbrücker
Menschenkette signalisiert: „Wir Bürger stehen zu Euch“
10. cSc (capp Sport cup) hat eine neue Dimension
Vor Überraschungen ist man bei Bernhard Weik, dem Stifter der Elisabeth & Bernhard Weik-Stiftung und Organisator des cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“, nie sicher.
Die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus, und so kam auch ein neuer Vorschlag zum 10. cSc am
05. September auf den Tisch: eine Menschenkette bilden, die signalisiert: „Wir Bürger stehen zu Euch“, nämlich zu den Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Handicap. Christiane Fischer, Mitglied des cSc-Teams, hat das so formuliert: „Die Teilnehmer der Menschenkette zeigen rund um die Rennstrecke am Freizeitpark durch ihre Anwesenheit die Verbundenheit und Wertschätzung mit den Capps (behinderten) und No-Capps (nicht behinderten) Sportlern.“
„Alles was rollt, macht beim cSc mit“ erläutert Bernhard Weik. Das sind Inliner, Radtandems, Fahrrad, Dreirad, Liegerad, Einrad, Handbike, Adaptivbike oder Rollstuhl. Die Sportlerinnen und Sportler zeigen in fairem Wettbewerb ihre sportlichen Leistungen und verbringen einen angenehmen und schönen Tag mit dem Austausch von Erfahrungen. „Die Vorbereitung und Durchführung des cSc lag und liegt vor allem in den Händen unseres großartigen und hoch motivierten cSc-Teams“, lobt Bernhard Weik seine vielen Helfer, ohne die seiner Meinung nach nichts laufen würde.
„Gemeinsam rollt’s – Langenfeld verbindet“ heißt es dann zu Beginn des 3. cSc-Rennens ab 13:00 Uhr, wenn die Menschenkette für 15 Minuten in Aktion tritt. Bereits ab 12:20 Uhr werden die Teilnehmer der Menschenkette in insgesamt neun Sektoren eingeteilt (die man sich vorher auswählen kann). Jeder Teilnehmer sollte ein verbindendes Element mitbringen, wie Tücher, Schals, Hula Hup-Reifen, Gürtel, Kordel, Hüpfseil oder Taschentuch. Und jede Gruppe kommt mit eigenem T-Shirt, mit ihren Wimpeln, Fahnen, Logos, eigenen Farben zur Rennstrecke. Gefragt sind Gegenstände zum Erzeugen von Krach wie Hupen, Trillerpfeifen, Blasinstrumente, Glocken, Trommeln – wie das bei sportbegeisterten Fans so üblich ist. Picknick kann natürlich mitgebracht werden, um sich und seine Nachbarn und Freunde zu verwöhnen. Das Kuratoriumsmitglied der Weik-Stiftung, Manfred Stuckmann, wird die Moderation übernehmen. Bei der Aufstellung der Menschenkette in den einzelnen Sektoren ist die Unterstützung der Rolling Angels auf Inlinern gefragt sowie der Pfadfinder zu Fuß. Bernhard Weik, wie immer optimistisch, wenn er etwas Neues anschiebt, ist sich sicher, dass sich viele Kinder und Erwachsene für die Menschenkette anmelden werden. Die ersten Gruppen, vor allem aus Grundschulen, haben bereits zugesagt. 2.500 Teilnehmer sollte die Menschenkette umfassen, die Aufstellung erfolgt an der Außenlinie der Rennstrecke.
Informationen und Anmeldung über das Internet unter www.gemeinsam-cSc.de, per e-Mail: b.weik@gemeinsam-csc.de oder per Telefon (02173) 270 233.
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