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20 Beliebte Einträge:

Berichte

  • Ergebnisse von Münchens Hunderter und gemeinsam rollt´s beliebt

    Die Ergebnisse dieser Muskelarbeit

Archiv : 2005

  • Die Ergebnisse vom 04.Sept. 2005 bei „gemeinsam rollt´s“ gibt es hiiiiier beliebt

    Wicker Anja aus Stuttgart fährt ganz schön flott
    Die Breite wächst, das ist sehr hoffnungsvoll. Wir brauchen bei unserem Sport viele die die Begeisterung weiter tragen und ein Vorbild für die Jugend oder für die Schwachen sind. Jeder der sich anstrengt kann stolz sein sich überwunden zu haben.


Archiv : 2006

  • Andrea Ballentin schreibt über die Kameradschaft bei Münchens Hunderter beliebt

    Inlineskating beim cSc (capp Sport cup) nur mit Helm

    „Aus meinem Helm ist ein handtellergroßes Stück heraus- bzw. hereingebrochen. Wäre es nicht mein Helm gewesen – dann mein Schädel. So habe ich nur vorübergehend einen „scheiß Lidschatten“ – wie meine Freundin anschließend bemerkte.
    Auf noch trockener Strecke starteten pünktlich um 13.00 Uhr beim cSc in München 29 Tandems, 9 Liegeräder, 15 Handbiker und 28 Skater. Gleich auf der ersten Geraden wurde deutlich, was der Wettergott sich diesmal für uns ausgedacht hatte: es herrschte ein gigantischer Gegenwind. Natürlich wollte sich keiner gleich am Anfang aufarbeiten, und so ging es erst einmal ziemlich gemütlich vorwärts. Nach den ersten beiden Kurven, auf dem Rückweg, zog die Schlange aber gehörig an. Und so wechselte das Tempo in den ersten 7 Runden von „gut machbar“ bis hin zu „ganz schön flott“. Dennoch blieb eine Schlange von etwa sieben Skatern fast die gesamte erste Hälfte des Rennens zusammen. Hannes Wolf konnte sich schließlich hinter ein überholendes Tandem klemmen, zwei Verfolger, Maximilian Klaus und Jochen Glasbrenner schafften es nicht ganz, dranzubleiben und begnügten sich mit einem anderen Tandem als Windschattenspender. So allmählich dünnte dann auch die restliche Schlange aus.
    Schließlich lief ich mit zwei anderen Männern als Dreiergespann die Runden um den Regattasee. „Plötzlich, in der 10. Runde strauchelte mein Vordermann Hubert Kreuz aus Österreich, stürzte und ich machte einen „Köpfer“ über ihn hinweg. Der Schwung wurde in erster Linie von meinem Helm, danach von meiner rechten Schulter aufgefangen. Ich war recht schnell wieder auf den Beinen. Der Dritte in unserem Bunde Raphael Kling hatte inzwischen umgedreht und sah nach uns (in welchem Rennen gibt es das außer bei „Münchens Hunderter“ noch?) der zuerst gestürzte Hubert Kreuz schickte uns weiter, er selbst beendete das Rennen nach der 11. Runde
    Der zunächst zögerlich einsetzende Regen beim 6.cSc München, der von der Weik-Stiftung ausgerichtet wurde, entwickelte sich zu einem richtigen „Schnürlregen“. Während wir die nächsten Runden liefen überlegte ich mir, ob diese natürliche Kühlung für mein pochendes Auge und meine schmerzende Schulter ausreichend sein würde. Durch den Aufprall hatte es mir den, Gott sei Dank, gut sitzenden Helm so tief in die Stirn gepresst, dass ich das Gefühl hatte, mein Auge würde vor der Augenhöhle vorstehen. Anstrengend war es diesmal. Ab der 15. Runde schien sich die verbleibende Rundenzahl jedes Mal beim Zieldurchlauf zu verdoppeln. Nur die Erfahrung, dass es bestimmt ein Ende hat und mein gut gelaunter Vordermann Raphael Kling ließen mich durchhalten.
    Den Zieleinlauf werde ich nie vergessen: Raphael Kling hatte mit mir seit dem Sturz jede Runde erkämpft. Er hatte immer wieder Tempo nachgelassen, als ich meinte abreißen lassen zu müssen. Beim Zieleinlauf wollte er mir gentlemanlike unbedingt den Vortritt lassen. Ich glaube, wenn ich dann nicht einfach durch das Ziel geschlendert wäre – wir hätten davor angehalten und diskutiert, wer dem anderen jetzt den Vortritt lassen darf..Beide hatten 3 Stunden 27:56 Minuten. Tja, das ist „Münchens Hunderter“ – und „gemeinsam rollts“...

    Am Sonntag ,unter dem Motto „gemeinsam rollt´s“, hieß es wieder: mit frischer Energie voran. Viele Rennen standen auf dem Programm und gleich zu Beginn, um 11 Uhr, hatten wir ganz besondere Gäste: Tanja Maul und Hein Johannes zwei blinde Skater hatten sich zum Start für die 20 km beim Familienlauf eingefunden. Die Favoritin, die 17-jährige Tanja Maul, hatte sich vorgenommen, die 20 Km in weniger als einer Stunde zu schaffen. Am Ende standen 65 Minuten und der 1. Platz in ihrer Alterklasse auf der Urkunde. Es ist wirklich beeindruckend, mit welchem Mut sich die zwei auf die Strecke begeben haben und mit welchem Vertrauen in ihre Begleiter. 20 km/h – das ist ohnehin schon eine ganz respektable Geschwindigkeit – aber ohne die Strecke mit ihren Unregelmäßigkeiten zu sehen...für einen sehenden Skater unvorstellbar!
    Doch auch der Regen und die eher herbstlichen Temperaturen konnten die Stimmung nicht trüben. Die Pfadfinder hatten leckere Schupfnudeln gekocht, natürlich gab’s wieder Kaffee und Kuchen vom SLIC, auch der MTV mit seinem Grillstand war wieder dabei und der Verein „Behinderte und Freunde“ bot etwas exotisches an: westafrikanisches Essen. Kinder boten für Kinder Gummitiere in verschiedensten Formen und Farben an und das Spielmobil, welches dieses Jahr erstmalig dabei war, erfreute sich großer Beliebtheit. Bei Essen und Trinken saß man gemütlich zusammen, ein bunter Mix vieler Nationen. Gemeinsam ließ man den Tag ausklingen.

    Das Bayerische Fernsehen (BR3) war vor Ort und brachte noch am selben Abend im Rahmen der Reportage über das Event ein Interview mit Tanja Maul sowie mit dem Tandemgespann Gregor Cordes und Rolf Kislat.



  • Fotos aus München 2006, klicken Sie hiiiier! beliebt

    Die Bilder am Sonntag fotografierte Herr Robert Gerigk. Am Sonntag entstanden ausschließlich Bilder vom BIC. Die restlichen Bilder von Walter Müller stellen wir in den nächsten Tagen ins Netz.

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Archiv : 2006 : Berichte

  • München 2006 beliebt

    Tandem ,Handbike,Liegerad, Dreirad und Inline Skater kämpfen um die Lorbeeren
    Alle haben tapfer gekämpft, aber es kann immer nur einer der Schnellste sein. Dieses Jahr waren es die Liegeräder. Im Voraus wollte ich Wetten annehmen, dass die 2 Stunden unterboten werden, ob es nun tatsächlich geklappt hat können Sie hier nachsehen.


2009

  • Begleitläufer für blinde Inlineskater gesucht beliebt

    Tanja Maul und Volker Springhart in Langenfeld

    Rolling Angels-Begleitläufer in Aktion

    Rolling Angels eine Top-Gruppe
    Foto/Text: Jürgen Steinbrücker

    Der Aufruf
    Sportlerinnen und Sportler mit Handicap kommen aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland sowie den angrenzenden europäischen Ländern zum 9. cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“ am 6. September nach Langenfeld. Gemeldet hat sich auch eine Gruppe einer Schule von Blinden und Sehbehinderten aus Nürnberg, die mit Inlinern starten wollen. Dafür werden Begleitpersonen auf Inlinern gesucht.

    „Wenn man etwas Gefühl dafür hat, wie blinde und sehbehinderte Sportlerinnen und Sportler auf Inlinern laufen können und welche Hindernisse man ihnen ansagen muss, dann ist es gar nicht so schwierig, sie an der Hand zu nehmen“, meint dazu Bernhard Weik, Organisator und Stifter des cSc.
    Schon seit Jahren sind solche Sportler beim cSc gestartet.
    Bereits 2003 lief ein blindes, damals 14-jähriges Mädchen, Tanja Maul, an der Hand von Volker Springhart mit. Obwohl sie kurz vor dem Ziel stolperte und auf allen Vieren landete, fuhr sie tapfer weiter, wie in ihrem Bericht danach zu lesen war. Und war stolz, die Strecke von rund 10 km geschafft zu haben. Auch in den vergangenen Jahren waren immer wieder blinde Inlineskater am Start, die von anderen Sportlern geführt wurden und das Ziel erreichten. So im vergangenen Jahr der blinde Jörg von de Venn, der von Mayke Exterkate geführt wurde. Das Tempo spielt dabei keine Rolle, wichtig ist für die blinden und sehbehinderten Sportler, dabei zu sein, den Mut zu haben, mitzumachen.

    Das Ergebnis des Aufrufes

    Blinde Inlineskater erhalten Begleitläufer.
    Beim 9. cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“ soll jeder mitmachen können
    Das hat Bernhard Weik in den kühnsten Träumen nicht erwartet: Sein Aufruf, sich als Begleitläufer für blinde Inlineskater beim 9. cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“ zur Verfügung zu stellen, erhielt ein riesiges Echo. Ursprünglich hatten sich sieben blinde Inlineskater mit ihrem Trainer Volker Springhart aus Nürnberg angemeldet. Jetzt haben sich so viele Begleitläufer gemeldet, dass weitere blinde Inlineskater mitlaufen und das großartige integrative Sportfest der Elisabeth & Bernhard Weik-Stiftung rund um den Freizeitpark Langenfeld miterleben können.
    „Ich bin überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft (besonders von der Gruppe Rolling Angels), die sich in vielen Teilen Deutschlands manifestiert“, so Bernhard Weik.


  • Das Speed-Skater-Rennen beim 9. cSc beliebt

    Ich fahre später auch mal so schnell
    Text: Peter Löhr
    20 Grad und ein freundlicher Mix aus Sonne und Wolken, so lauteten die heiteren Wetteraussichten für Sonntag, den 6. September 2009. Optimale Bedingungen also für Ausdauerwettkämpfe, wie den cSc , der nun schon zum neunten Mal in Langenfeld ausgetragen wurde. Diese besondere Veranstaltung, bei der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam ihre Kräfte messen, hat auch in diesem Jahr wieder eine beachtliche Zahl von Teilnehmern angezogen. Dementsprechend zufrieden war Veranstalter Bernhard Weik. Sein Credo ist es, mit diesen Wettbewerben die Gemeinsamkeiten der Sportler herauszustellen, gleichzeitig aber auch zu zeigen, dass der Leistungssportgedanke dabei nicht hinten anstehen muss.

    Wie in den letzten Jahren auch stand deshalb das Speedskater-Rennen wieder auf dem Programm. 90+x waren zu absolvieren, was so viel bedeutet wie 90 Minuten lang Runde um Runde auf dem 2,3 Kilometer langen Kurs rund um den Langforter Freizeitpark zu sammeln.
    Knisternde Spannung war den Teilnehmern schon beim Aufwärmen anzumerken, als sie vor dem Startbereich auf und ab rollten. Als um 15:20 endlich der erlösende Startschuss fiel, strömten die über 200 Starter auf die Strecke. Da dauerte es schon eine Weile, bis der letzte die Startlinie passiert hatte.

    In den ersten Runden gab es ein munteres Wechselspiel im Feld und spannende Positionskämpfe an der Spitze. Es sah beeindruckend aus, wie die einzelnen Teams bis zu 9 Personen in Formation hinter einander über den Asphalt glitten. Deutlich unter 4 Minuten benötigten die Top-Läufer für die Umrundung des Freizeitparks. Wie schnell das ist, erkennt man, wenn man den Vergleich zu den Liegeräder aus dem Rennen vorher zieht, die nicht viel schneller waren.

    Gerade als sich die Positionen im Feld so langsam festigten, geschah in der neunten Runde das Unglück. Ein Skater stürzte schwer. Das Rennen wurde unterbrochen. Nach eingehender Beratung wurde schließlich entschieden, den Wettbewerb bis zum Abbruch zu werten (für die WSC-Wertung wurde das Langenfelder Rennen total Annulliert)und das Rennen nicht noch einmal neu zu starten. Sicherlich eine richtige Entscheidung. Genauso wie die, vor allem wegen der weit angereisten Teilnehmer und für die vielen Zuschauer bis zum Ende der 90 Minuten ohne Wertung weiter skaten zu lassen. Das Publikum honorierte dies mit Applaus und hofft für das nächste Jahr wieder auf spannende und unfallfreie Wettkämpfe.

    Die Ergebnisse nach Abbruch des Rennens: Frauen:
    1. Friederike Sagurna, Experts in speed, 7 Runden, 30:02:89
    2. Karolina Kierzkowski, LC Solbad Ravensberg, 7 Runden, 30:02:95
    3. Mayke Exterkate, Neusser Inline Club7 Runden, 30:03:06

    Männer:
    1. Thomas Krämer, TSV Bayer 04 Leverkusen, 8 Runden, 30:19:29
    2. Daniel Hönigl, etap-race-team, 8 Runden, 30:19:44
    3. Markus Beulertz, etap-race-team, 8 Runden, 30:19:61
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Ergebnisse

  • Ergebnisse vom cSc beliebt

    Wir liefern euch die Ergebnisse
    Die Teilnehmerzahl explodierte geradezu.
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    Danke an das ganze cSc Team, an alle Helfer rund um die Strecke, an die Presse und die Sportler.

    Rekorde, Rekorde, Rekorde, Rekorde

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Links

  • Informations- & Link-Datenbank beliebt

    Nützliches und Interessantes für Menschen mit Behinderung mit zur Zeit 589 Links zu Behindertenrelevanten Seiten täglich werden es mehr.

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  • cSc Langenfeld 2005 beliebt

    Bilder vom cSc Langenfeld 2005 gibt es auf meiner Seite www.joearts.de zu sehen.

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  • Handicap-Love.de beliebt

    Handicap-Love.de ist eine seriöse Singleböre und Community für Menschen mit Behinderungen.

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Rütli - News

Termine

  • Wie komme ich nach Langenfeld bei Düsseldorf beliebt

    Grafik über die Anreise nach Langenfeld
    Köln und Düsseldorf sind Vororte von Langenfeld. Deshalb Orientieren Sie sich zuerst an die Vororte, danach kommt dann gleich Langenfeld.

    Mit einem Doppelklick auf die Überschrift könnt Ihr die Anfahrt als PDF Herunterladen und Ausdrucken

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  • Wettkampfstrecke beliebt

    Grafik  Rund um den Freizeitpark
    Wie das Wort Freizeitpark schon sagt, ist es eine wunderschöne Wettkampfstrecke. Eben , max 2 Meter Höhenunterschied. Eine schnelle anspruchsvolle Rundstrecke (2,3 km) mit viel Grün.

    Mit einem Doppelklick auf die Überschrift könnt Ihr die Laufstrecke als PDF Herunterladen und Ausdrucken

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  • Ausschreibung 2013 als PDF beliebt

    Rund um den Freizeitpark
    Kurz Ausschreibung: Motto „Gemeinsam rollt`s“
    Die komplette Ausschreibung können Sie herunterladen wenn Sie auf die Überschrift klicken.

    13. cSc - Langenfeld – 2013
    cSc = capp- Sport- cup (Behinderten -Sport- Cup)

    Event Datum:
    Sonntag den 01.September.2013 von 10:15 bis 17 Uhr

    Startzeiten:
    10:15 Uhr 2,3 km, oder 4,6 km, oder 11,5 km oder 40 Minuten
    Eine Bitte des Veranstalters: Die „Schnellen“ mögen doch um 15:20 Uhr starten, denn die Kinder möchten ohne Stress,
    aus Freude am Sport laufen.
    Jedermann, Familienlauf, Freizeitsport als Inline Skater, ( auch Gehörlose)

    11:30 Uhr 2,3 km, oder 4,6 km, 11,5 km oder 40 Minuten plus 1 Runde
    für gemütliche Radtandem, Dreirad, Tretroller, Adaptivbike und für Rollstuhlfahrer, Handbike sowie die Einradsportler über 40 Minuten. m/w

    13:00 Uhr Kriterium 90 Minuten + 1 Runde mit Bruttozeitwertung
    Liegerad, m/w ,
    schnelle Radtandem mit männlich, weiblich und mix- Wertung.
    Handbike A, B, C und Frauen

    15:20 Uhr Kriterium 90 Minuten + 1 Runde mit Bruttozeitwertung
    für blitzschnelle Inline Speedskater, Marathonzeit kleiner 110 Minuten. (auch Gehörlose)
    WSC Cup Herren/Damen mit Lizenz sowie WSC Junior Cup m/w 1995/96
    und Gäste.

    Meldung : www.gemeinsam-csc.de über „Anmeldung“
    Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt

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Seiten am 5-04-2013 um 22:12:51 aktualisiert.