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Bilder des cSc in Langenfeld
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  • Zahlreiche Dreidel verteilt

    Der Dreidel rollt wieder
    Beim Stadtfest in Langenfeld im April 2010 herrschte großer Andrang am Dreidelstand der Weik-Stiftung
    Die Kinder drehten den Dreidel (einen viereckigen Kreisel), bis er auf die Goldkante fiel. Erwachsene und Jugendliche versuchten, den Dreidel so in Schwung zu bringen, dass er sich mindestens 30 Sekunden drehte, dann gehörte er ihnen. "Diesmal waren es vor allem die Kinder, die sich um den Dreidelstand drängten, so dass der Vorrat an Dreideln schneller als geplant zur Neige ging", berichtete Bernhard Weik von der E&B Weik-Stiftung, der mit seinem cSc-Team alle Hände voll zu tun hatte. Die Weik-Stiftung war wie jedes Jahr auf dem Stadtfest vertreten, um für den 10. cSc (capp Sport cup) "gemeinsam rollt's" am 5. September rund um den Freizeitpark Langfort zu werben. Unentwegt sprach er die Besucher des Stadtfestes an, überreichte eine Karte, um für die Menschenkette bei diesem Sportfest für Sportler mit und ohne Handicap zu werben. 2.500 Zuschauer sollen aneinandergereiht den Sportlern mit und ohne Handicap ihren Respekt erweisen. Sie möchten ihnen signalisieren: "Wir Langenfelder stehen zu Euch."

    Spitzenreiter beim Dreideln waren am Samstag Hakki Kocak mit 60 Sekunden im 2. Anlauf und Marcel Vorkauf mit 50 Sekunden, am Sonntag Rudi Wirtz aus Richrath mit 40 Sekunden. Als Preis winkte den besten Dreidelspielern ein cSc-T-Shirt.


    Dreidel gewinnen beim Internationalen Kinder- und Familienfest
    Weik-Stiftung wirbt für den 10. (Jubiläums-) cSc „gemeinsam rollt’s“
    Versprochen ist Versprochen. Nach dem Stadtfest im April waren die Dreidel – viereckige Kreisel, mit denen man allerhand anfangen kann – restlos aufgebraucht. Aber schon damals versprach Bernhard Weik, Veranstalter des cSc „gemeinsam rollt’s“, dass er beim Internationalen Kinder- und Familienfest im Freizeitpark Langfort am 29. und 30. Mai wieder da ist: mit Kisten voller Dreidel, die Kinder gewinnen können, und wo alle in den Wettbewerb um den „Dreidelmeister des Tages“ treten und ein cSc-T-Shirt als Preis winkt.
    Längst haben die WFB-Werkstätten in Langenfeld den Auftrag ausgeführt, die Rohlinge beidseitig zu bekleben. Also kann es wieder losgehen. Bei den Kindern muss der Dreidel auf die Goldkante fallen, um mitgenommen werden zu können. Geht es um den Zeitwettbewerb, sind mindestens 30 Sekunden zu erreichen. Dabei schaffen aber die „Experten“ zwischen 40 und 60 Sekunden.
    Am Dreidelstand kann man sich auch über den 10. cSc „gemeinsam rollt’s“ am 5. September rund um den Freizeitpark informieren. Und über die Menschenkette mit 2.500 Teilnehmern, die den Sportlern mit und ohne Handicap um 13 Uhr ihre Verbundenheit und Wertschätzung zeigen.
    Texte: Jürgen Steinbrücker


  • Gelungene Feier mit Urkundenübergabe als „Ausgewählter Ort

    Das cSc Team Normal mit den Ehrengästen

    Ehrengäste bei der Preisverleihung

    Ehrentafel durch Frau Noll an Manfred Glasmacher für das cSc Team
    Text: Jürgen Steinbrücker
    Die Weik-Stiftung und das cSc-Team wurden ausgezeichnet.

    Die kath. Paulus-Grundschule in Langenfeld-Berghausen war ein angemessener Ort für eine besondere Feier: Die Auszeichnung der Elisabeth & Bernhard-Weik-Stiftung als „Ausgewählter Ort 2009“ im Rahmen der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Ausgezeichnet wurden die Weik-Stiftung und das cSc-Team für die Idee „Ein ganz normaler Tag“, der die Sensibilisierung der Grundschüler für Menschen mit Handicaps zum Ziel hat.

    „Von unserer Rolle als ganz besonderer Ort in einem Land der Ideen sind wir Langenfelderinnen und Langenfelder ja schon lange überzeugt“, sagte Bürgermeister und Schirmherr des cSc, Magnus Staehler. Er sei stolz, dass es in Langenfeld solch eine Mannschaft wie das Team des cSc gebe, die für „uns und die Menschen in unserer Stadt so viel leistet.“ Die Weik-Stiftung als einer der Aktivposten der Stadt hätte es nun mit Brief und Siegel, dass sie mit einer ganz besonderen Idee von sich reden mache. Bei der Botschaft, die man in dem Projekt „Ein ganz normaler Tag“ in der Paulusschule habe gerade erleben können, gehe es um Sensibilisierung, Verständnis und ein besseres Miteinander verschiedener Menschen.

    Als Vertreter der Deutschen Bank, einem Partner der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler, betonte Dieter Hadamitzky die Eigeninitiative und den engagierten Einsatz als das, was das Land zusammen hält. Die Weik-Stiftung habe etwas ins Leben gerufen, was andere Menschen begeistere, mitzumachen. Dieter Hadamitzky überreichte an Bernhard Weik auch die gerahmte Urkunde als „Ausgewählter Ort 2009“, während die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll an den blinden Manfred Glasmacher stellvertretend für das cSc-Team eine Ehrentafel mit Stele übergab.

    Grüße der Landesregierung überbrachte die Beauftragte für die Belange der Menschen mit Behinderung, Angelika Gemkow. „Beachtlich und beeindruckend ist, was man heute hier zu sehen bekam“, sagte Gemkow. Es sei ein besonderer Tag, der Impulse setze auch für andere, die sie gerne verbreiten wolle. Die Erfahrungen für die Kinder am „ganz normalen Tag“ würden soziale Kompetenz vermitteln. Die Weik-Stiftung würde mit ihrer Idee vorangehen, in die Lebenswelt behinderter Kinder hineinzuschauen.

    Kreisdirektor Martin Richter sieht in der Idee der Weik-Stiftung eine Hilfestellung für diejenigen, die keine Behinderung haben. Aber: „Jeder hat etwas zuviel, und irgendwo sind wir alle eingeschränkt.“ Er hoffe, dass die Idee des „ganz normalen Tages“ in allen Städten des Kreises Mettmann greife und sich fortpflanzen möge und wünschte dem cSc-Team einen die Stadtgrenzen sprengenden Erfolg.


  • Weik-Stiftung ist einer von 365 Orten im Land der Ideen

    Die Weik-Stiftung ist ausgewählter Ort 2009
    Auszeichnung für das Projekt
    „Ein ganz normaler Tag“

    Text von Jürgen Steinbrücker

    Eigentlich können die Kinder der Städtischen katholischen Paulus-Grundschule in Langenfeld-Berghausen in der Treibstraße herumspringen, gut sehen und haben auch sonst keine Probleme, ihre Aktivitäten wahrzunehmen. Aber am „ganz normalen Tag“, veranstaltet von der Elisabeth & Bernhard Weik-Stiftung, ist das ganz anders. Dann dürfen sich die kleinen Schülerinnen und Schüler des ersten bis vierten Schuljahres in die Menschen hineinversetzen, die in irgendeiner Form behindert sind und nicht alles machen können.
    „Sensibilisierung für Menschen mit einer Behinderung“ nennt dies Bernhard Weik, Stifter und Organisator der Weik-Stiftung. Und das Projekt heißt: „Ein ganz normaler Tag“, weil Menschen mit einer Behinderung auch an einem ganz normalen Tag mit ihrer Einschränkung leben können.

    An diesem „ganz normalen Tag“ gab es einen ganz anderen Stundenplan. Die Kinder fuhren mit verbundenen Augen als Sozius auf dem Tandem mit, ließen sich „als Blinde“ von anderen führen, warfen Bälle in einen Behälter, ohne ihr Ziel zu sehen. Sie informieren sich über die Braille-Schrift – die Blindenschrift – und über Hilfen für blinde Menschen. Die Gebärdensprache zeigt ihnen, wie man sich als Gehörloser verständigen kann. Mit dem Rollstuhl fuhren sie in der Turnhalle und probieren aus, wie sich andere Menschen bewegen, die nicht mehr gehen können. Mit dem Blindenstock den Weg finden, mit den Füßen malen und schreiben oder greifen sind weitere Übungen. So verstehen die Kinder die Botschaft, dass es für jeden Menschen, auch bei Einschränkungen, ein ganz normales Leben gibt.

    Vor drei Jahren hat Bernhard Weik dieses Projekt angestoßen, inzwischen haben es mehr als ein halbes Dutzend Schulen ausprobiert.

    Die Initiative „Deutschland – Land der Indeen“ unterstreicht die Zukunftsfähigkeit, Leistungs- und Innovationskraft unseres Landes. Die Idee der E & B Weik-Stiftung ist aus mehr als 2.000 Bewerbungen für die „365 Orte im Land der Ideen 2009“ ausgewählt worden. „Deutschland – Land der Ideen“ wird von der Deutschen Bank unterstützt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler.
    Das gesamte ehrenamtliche Team der E & B Weik-Stiftung freut sich, dass dieses Projekt ausgewählt und in der Paulus-Grundschule Langenfeld-Berghausen ausgezeichnet wurde.





berichte.htm

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