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Revolution in der cSc Sportfotografie.
Dreitausendeinhundertsiebenundfünfzig Bilder wurden beim cSc dieses Jahr geschossen.
Ich bin für jedes Bild dankbar denn es gibt Situationen in denen man nur durch Zufall zu einem schönen Bild kommt. Aus diesem Fundus die schönsten Bilder aussuchen ist eine Sisyphusarbeit
die sehr viel Zeit kostet, aber lohnend ist, um für die Presse die schönsten Bilder aufzubereiten.
Die Zeitungsredakteure freuen sich über die herrlichen cSc Sportbilder.
Mein Dank geht an alle Fotografen die beim cSc München und beim cSc Langenfeld tätig waren und faszinierende Sportbilder und künstlerische Portraits gestaltet haben.
Peter Schoppen aus Ratingen hat 1348 Bilder geschossen, ein einmaliger Rekord der nur möglich ist weil er auf zwei „Microdrives“ mit je 2 Gigabyte gespeichert hat.
Die 150 Bilder auf unserer Internet Seite (www.gemeinsam-csc.de) stammen alle von Herrn Peter Schoppen. Wenn Sie mehr Bilder sehen wollen gehen Sie auf seine Internetseite: www.schopen.de
dort gibt es sicher von jedem ein Bild. . Herr Alfred Zehnle aus Remseck fotografierte wie ein Weltmeister, anschließend fuhr er mit seinem Handbike als Nocapp mit und gewann das Nationale Handbike Circuit (NHC) Trikot als Gesamtsieger.
Joe Jansen aus Langenfeld ist der Spezialist für Bewegungsbilder. Sie können einen Blick in seine Bildergalerie werfen (www.joearts.de) dort finden Sie die faszinierendsten Bilder. Max Bajinski vom ADFC Langenfeld hat sich auf Tandemsportler und das Deutsche Tandemtreffen 2005 spezialisiert.
Er zeigte Susanne Winther und Josef Ruppel in voller Aktion. Bei Hans Peter Weertz schlägt das Herz mehr für Inline Speedskater was auch in seinen Bildern zum Ausdruck kommt. Die Nähe von Björn und Thorsten Oltmer , die beide aus Grefrath kommen, und in der deutschen Spitze beim Inline Skating mitfahren zeigt sich natürlich in den Bildern. Spezialist für Portraits und Hintergrundbilder ist Herr Jürgen Steinbrücker aus Langenfeld, seine Bilder sind Druckreif. Als Mann der Presse weiß er was für hohe Maßstäbe bei der Veröffentlichung gefordert werden. Schade, dass unsere Susanne Mey dieses Jahr verhindert war, sie hätte mit ihrer tollen Ausrüstung und ihrem geschulten Auge gestochene Bilder präsentiert. . Wolfgang Hofacker aus Hattingen hat uns auf einer DVD ein Video zugeschickt bei dem er auch den Ton eingefangen hat. So wurde unser cSc aus allen Blickwinkeln beleuchtet.
Herrn Stephan Triebsch aus München ist dieses Jahr ein äußerst seltenes Foto gelungen, alle unsere vier Sportarten (Handbike, Tandem, Liegerad und Inline Speedskating) bei „Münchens Hunderter“ hatte er während des Wettkampfes auf einem Bild vereint. In Zukunft schmücken diese Bilder unsere großen 4 x 3 m cSc Plakate in Langenfeld. Walter Müller aus München fotografierte unser cSc München seit mehreren Jahren durch sein Teleobjektiv in allen Varianten von Action bis Portraits.
Die eigentliche Revolution kommt aber im Jahre 2006 bei Münchens Hunderter. Rolf Kislat aus München fährt mit seinem Liegerad Tandem neben den Sportlern bzw. den Sportgruppen her dann kann Walter Müller auf dem hinteren Sitz in Ruhe und Gelassenheit „Action Bilder“ machen. Das Fernsehen wird mit Ihren Kameras genau so Platz finden auf dem Liege-Tandem um unseren cSc auf den Fernsehbildschirm zu bringen.
Dies war ein Rückblick durch unser cSc Objektiv von Bernhard Weik.
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Mein Eindruck war unbeschreiblich!
schrieb Manfred Forster von der Weißen Speiche Köln
„Diese Menschenmenge ( jedes Alter ), diese Gelassenheit und Fröhlichkeit der Teilnehmer und Mitorganisatoren/in. Jeder Teilnehmer hat nur den Wunsch daran teilzunehmen und seinen fahrbaren Untersatz so schnell wie möglich zu bewegen. Die Stimmung war toll und man fieberte mit den Startern mit. Diese Leistungen, die jeder Teilnehmer erbrachte, war bewundernswert“.
Für unser Team war dies eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Wege sind mit unserem cSc Langenfeld. Möglich wird dies alles nur weil sich so viele Ehrenamtliche im cSc Team zusammenfinden. Ich danke allen ehrenamtlichen Helfern, den Polizisten, den Vereinshelfern bei unserer „Internationalen cSc Schlemmermeile“, recht herzlich für ihren Einsatz und ihre Hingabe.
Der Lohn für diese Arbeit wurde in einem zweiten E- Mail gleich mitgeliefert.
Jens Oehlers schrieb
„Ich möchte dem Team hiermit meinen persönlichen Dank und meine Hochachtung aussprechen. Das gestrige Rennen in Langenfeld war ein außerordentliches Ereignis für mich und hat mich dahingehend inspiriert, dass ich so schnell als möglich im Handbike am Leistungssport teilhaben möchte. Ich bin selbst Rollstuhlfahrer und habe seit ca. 2 Monaten ein Adaptivbike, dass mir sehr viel Freude macht. In den nächsten Monaten werde ich versuchen, das Geld für ein Speedbike zusammen zu sparen und hoffe dann, im nächsten Jahr sowohl in München, als auch in Langenfeld an den cSc- Veranstaltungen teilzunehmen. Mit den besten Grüßen
Jens Oehlers
Diese Nachricht war schon den ganzen Aufwand wert.
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Mit anderen Sinnen wahrnehmen
Deutsches Tandemtreffen mit Blinden und Sehbehinderten in Langenfeld
„Besichtigungen“ ganz anderer Art erlebten die 46Tandem-Fahrer, die zum Deutschen Tandem-Treffen nach Langefeld gekommen waren. Bereits einen Tag vor dem 5. cSc (capp Sport cup) in Langenfeld waren die teils blinden oder sehbehinderten Sportler mit ihren Piloten eingetroffen. „Der cSc war sehr schön, gut organisiert und mit sehr guter Atmosphäre“, erzählte die blinde Tandem-Fahrerin Inge Fromme aus Villingen/Schwarzwald, die mit ihrer Pilotin Anjes Behr aus Straßburg den
1. Rang über 40 Min. + 1 Runde bei den Damen-Tandems erreichte.
Von Montag bis Samstag fand eine Fülle von Ausflügen statt: Landesgartenschau, Neanderthal-Museum, Cromford-Museum Ratingen, Gesenkschmiede Hendrichs Solingen, Kloster Knechtsteden, Flughafen Düsseldorf und die Stadt Köln waren u.a. die Ziele.
Blinde und sehbehinderte Menschen nehmen die Umwelt anders als Sehende wahr. Sie hören, riechen und fühlen, was um sie herum geschieht. „Im Kloster konnten wir den Kelch halten, die Weihrauchkugel wurde angemacht und der Schrank mit den Gewändern geöffnet“, berichtete Inge Fromme. Und über das Flughafengelände sagte sie: „Ich konnte hören, ob eine Maschine startet oder landet.“ 95 Schritte in der Länge und Breite seien sie den Anfang des Jahres gestrandeten Fracht-Jumbo-Jet abgelaufen und konnten die Beschädigungen fühlen.
Der blinde Werner Schend aus Neuwied fährt seit 16 Jahren mit seinem Piloten Harald Gros aus Kehl a.Rh. zu den Tandem-Treffen „obwohl wir Hunderte km auseinander wohnen.“ „Ich war beeindruckt von der sehr großen Höflichkeit und Freundlichkeit der Leute, alle waren hilfsbereit und nett.“ Er lobte besonders die Pensionswirtin Helene Holtwick aus Wiescheid, bei der die beiden Tandem-Fahrer wohnten. „Imponiert hat mir auch das kulturelle Beiprogramm und die gut ausgebauten Radfahrwege.“
Die blinde Mathilde Matzke bildet seit 14 Jahren ein Tandem-Team mit Gunnar Gröbel. Sie kommt mit ihrem sehbehinderten Mann Hermann Matzke aus München, der als Piloten Wolfgang Kislat hat. „Die Besichtigungen waren blindengerecht ausgerichtet durch Tasten und ausführliche Schilderungen“, stellt sie fest. Auf der Landesgartenschau konnten sie Blumen anfühlen und riechen, am Flughafen die Löcher des verunglückten Jumbo-Jet fühlen. „In der Gesenkschmiede bekamen wir eine Zeichnung der Gebäude-Umrisse in Blinden-schrift.“ Hermann Matzke gefiel die Tour zum Flughafen, begleitet von Tourenführer Andreas Strekkies auf dem Rennrad. Jede Strecke war 43 km lang. „Da konnten wir mal so richtig schnell fahren.“ Abends trafen sich alle Fahrer zum gemeinsamen Essen und Klönen in der Landesreit- und Fahrschule Langfort. Mit einem fröhlichen Grillfest am Naturfreundehaus wurde das Tandemtreffen beendet.
18 Frauen und Männer vom hiesigen ADFC bzw. der „Weißen Speiche“ hatten das Treffen vorbereitet und stellten sich zum Teil auch als Tourenführer zur Verfügung. Herbert Jakubiak und Bernhard Weik waren besonders gefordert. Die Tandem-Treffen laufen unter dem Dach des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes (DBSV).
Text: Jürgen Steinbrücker
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Die Ergebnisse vom 04.Sept. 2005 bei „gemeinsam rollt´s“ gibt es hiiiiier
beliebt
Die Breite wächst, das ist sehr hoffnungsvoll. Wir brauchen bei unserem Sport viele die die Begeisterung weiter tragen und ein Vorbild für die Jugend oder für die Schwachen sind. Jeder der sich anstrengt kann stolz sein sich überwunden zu haben.
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Deutsches Tandem-Treffen in Langenfeld
Veranstaltung im Rahmen der Langenfelder Aktion „Partnerschaften“
Langenfeld (jste). „Wie kann man blinden und sehbehinderten Menschen etwas zeigen?“ Herbert Jakubiak vom ADFC hat darin jahrelange Erfahrung, fährt er doch als Pilot schon jahrelang bei den Blinden und Sehbehinderten in Langenfeld mit. „Fühlen, hören und greifen, etwas fühlbar und greifbar erleben, so kann man blinden und sehbehinderten Menschen viele Dinge nahe bringen.“ So werden Aktivitäten und Ausflüge auch entsprechend geplant. „Mehrere Dutzend Tandems aus ganz Deutschland werden am 3. September in Langenfeld eintreffen und bis zum 11. September hoffentlich schöne und unvergessliche Tage in dieser Stadt und deren Umgebung verbringen. Organisiert wird das Treffen vom Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Verband, dem ADFC und der E & B Weik-Stiftung. Das „Hauptquartier“ ist die Landesreit- und Fahrschule in Langenfeld-Langfort. Dort werden sich jeden Abend die Teilnehmer zu einem gemütlichen Beisammensein treffen, die Erfahrungen des Tages austauschen und den nächsten Tag planen. Bei der Unterbringung können die Teilnehmer unter mehreren Varianten wählen: das Naturfreundehaus am Stadtrand von Leichlingen, fast mitten im Wald, die Landesreit- und Fahrschule, gepflegte Pensionen oder First-Class-Hotel.
„Ich freue mich sehr, dass das Deutsche Tandem-Treffen im Rahmen des 5 cSc Langenfeld „gemeinsam rollt’s“ stattfindet und die Teilnehmer selbstverständlich am 4. September an den Start gehen“, sagt Bernhard Weik, Veranstalter und Organisator des cSc Langenfeld. Fest steht schon jetzt: Die Weik-Stiftung wird das Deutsche Tandem-Treffen nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell unterstützen. „Und ich fahre auch zu den Touren mit“, erklärt Bernhard Weik, der sich auch schon jahrelang als Tandem-Pilot zur Verfügung stellt.
Bereits jetzt stehen schon viele Aktivitäten und Touren fest. Herbert Jakubiak und Josef Ruppel vom ADFC sowie Susi Winther und Wolfgang Krafft von der „Weiße Speiche“ im Deutschen Sehbehinderten- und Blindenverband waren schon längst damit beschäftigt, die schönsten Touren in der näheren Umgebung auszuarbeiten. „Wir werden in verschiedenen Gruppen zu den Ausflügen starten“, sagt Herbert Jakubiak. Man wolle es den Teilnehmern überlassen, ob sie ihr Leistungsvermögen voll entfalten und 80 km strampeln, 30-60 km spazieren fahren oder gemütlich mit vielen Pausen Kulturdenkmäler ansteuern oder „Besichtigungen“ durchführen. Ziele sind u.a. die Landesgartenschau in Leverkusen, das Neanderthalmuseum, das Museum Cromford in Ratingen, die Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen, der Flughafen Düsseldorf, die Stadt Köln mit dem Dom, Kloster Knechtsteden, ein Klanggarten, ein Streichelzoo und vieles mehr. „Blindengerecht die Sehenswürdigkeiten erklären“ ist dabei für Herbert Jakubiak kein Problem. Die Stadt Langenfeld kennen lernen gehört zum Programm wie auch weitere Aktivitäten in der „Stadt an alter Straße“ , frei nach dem Motto dieses Jahres, „Partnerschaften“ zu pflegen.
Es gibt drei Möglichkeiten in Langenfeld aktiv zu werden. Die Sportler werden nur am Sonntag dabei sein wenn sich nahezu 100 Tandem treffen und ihre Runden drehen. Die Tandemfahrer aus dem Umgebung werden nur einzelne Touren mitfahren. Die Teilnehmer aus Berlin, Hamburg oder München bleiben die ganze Woche und machen Besichtigungstouren.
Mehr Informationen unter : www.gemeinsam-csc.de
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Ganze Familie Duch beim cSc dabei
Hilden/Langenfeld (jste). Wenn am 4. September beim 5. cSc (capp Sport cup) rund um den Freizeitpark Langenfeld um 10:30 Uhr der Inliner Familienlauf startet, ist auch die Familie Duch aus Hilden dabei. „Wir sind eine sportliche Familie“, erklärt Vater Ludwig Duch. Bis heute sei er selbst noch aktiv als Läufer bis hin zur Marathonstrecke, habe den Düsseldorf Marathon in 3:10 Std. geschafft. Seine Frau Lucyna – eine frühe Marathonläuferin, die diesen Sport aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr betreiben könne – laufe mit den Kindern Tina (17) und Matthias (12) bei den Inline Skatern mit. „Dabei unterstützen uns auch die Kinder meines Bruders Andreas, Saskia (10) und Thimo (8).“ Im kommenden Jahr – so ist Ludwig Duch überzeugt, sei auch seine kleine Nichte Livia (5) bestimmt mit dabei.
„Früher war ich immer als Fan bei den Läufen meiner Eltern dabei, egal ob bei Volksläufen oder Inlineläufen“, erzählt Tina. Vor fünf Jahren habe sie erfahren, dass es in Langenfeld beim cSc einen Inlinelauf auch für Menschen mit einer Behinderung gibt. Da wollte sie unbedingt dabei sein. Bei anderen Läufen mitzumachen habe sie sich nicht getraut, weil sie behindert und die Strecken für sie zu schwer gewesen seien. „Langenfeld passt zu mir, die Zeit spielt keine Rolle, und mir macht es Spaß, mit anderen unterwegs zu sein.“ Die Atmosphäre sei super – beinahe olympisch, und sie freue sich immer auf ein Würstchen oder ein Steak nach dem Lauf.
„Ich laufe gern Inline, die Laufstrecke in Langenfeld ist sehr schön“, sagt Tinas Bruder Matthias. Ihm gefalle, dass man beim cSc Bons bekomme und sich damit Würstchen holen könne. Begeistert vom cSc ist auch die zehnjährige Saskia. „Beim Inlinelauf habe ich dreimal teilgenommen, zweimal war ich erste und einmal fünfte“ erzählt sie stolz. Seit ihr Onkel Ludwig Duch ihr gesagt habe, dass sie mitlaufen könne, habe sie jeden Tag geübt. „Es hat sich gelohnt, jedes Mal habe ich ein T-Shirt und eine Urkunde bekommen.“ Sakias Bruder Thimo (8) war schon zweimal beim cSc-Inline-Familienlauf dabei. „Das hat mir viel Spaß gemacht.“ Er freue sich auf ein drittes Mal und auf die nächste Urkunde. „Am 5. September sind wir wieder alle dabei“ bestätigt Tina Duch. Eine sportliche Familie, die man sich unbedingt anschauen sollte.
„Ich wünsche mir ganz viele Familien am Start zum Jedermann- (jedefrau-) Familien- und Freizeitlauf für Inliner, die spüren möchten, welche große Freude und wie viel Spaß es macht, dabei zu sein und mit Menschen mit und ohne Behinderung dieses großartige Sportfest zu erleben“, erklärt Bernhard Weik, Stifter, Organisator und Veranstalter des cSc.
Anmelden kann man sich ab sofort über das Internet www.gemeinsam-csc.de, wo es auch weitere Informationen gibt. Auskünfte erteilt Bernhard Weik über Tel. (02173) 270 233,
Fax (02173) 270 232 und E-Mail: b.weik@gemeinsam-csc.de.
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Radrennfahrer arbeitet mit blinden Kindern
Blinde Tandemfahrer vom cSc begeistert
Text von Jürgen Steinbrücker
Langenfeld (jste). „Ich möchte sehr gerne beim cSc-Rennen in Langenfeld Ihr Pilot sein“, schreibt Günther-Brinkmöller-Jacob an den blinden Ralf Schmidt. „Auch wenn ich nur Tandem-Erfahrung mit Kindern habe, hoffe ich, dass wir dabei Freude und persönliche Leistung erleben dürfen.“ Bernhard Weik, Veranstalter und Organisator des cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“, einem großen Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderung, hat die Beiden zusammen gebracht: den begeisterten Radrennfahrer Günther Brinkmöller-Jacob aus Schleswig-Holstein, dessen beruflicher Lebensinhalt es ist, mit blinden Kindern zu arbeiten, und den blinden Ralf Schmidt, der vom cSc begeistert ist. „Über 1000 E-Mails hat Ralf Schmidt bisher individuell an Sportler in ganz Deutschland verschickt, um sie für den cSc zu gewinnen“, freut sich Veranstalter Bernhard Weik. „Ich will etwas zurück geben, was ich bei meinen wöchentlichen Tandem-Touren mit den ADFC-Piloten erfahren habe“, begründet Ralf Schmidt seinen Einsatz für den cSc. „Seit Ausbruch meiner Krankheit habe ich das erste Mal das Gefühl gehabt, dabei zu sein und etwas geleistet zu haben“, so beschreibt Ralf Schmidt sein Glücksgefühl, nachdem er beim cSc mit seinem Sohn als Piloten zehn Runden auf dem Tandem geradelt war.
Günther Brinkmöller-Jacob ist zur Radsparte einer kleinen aber engagierten Sportgemeinschaft gekommen: der SG Athletico Büdelsdorf. Beruflich hat er mit einer blinden Schülerin, „Julia“, zu tun, die bald die 5. Klasse einer Gesamtschule besuchen wird. „Dort plane ich eine Tandem-AG, damit Julia in der großen Schule besseren Kontakt zur Schulgemeinschaft bekommt.“ Das erste Tandem für diese Tandem-AG stiftet Bernhard Weik.
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Der cSc hat sich etabliert und fort entwickelt
Am 4. September startet der capp Sport cup zum 5. Male
Langenfeld (jste). Keine großartige Pause kann sich Bernhard Weik gönnen. Der Stifter, Organisator und Veranstalter des cSc in Langenfeld und München ist mit den beiden Sportfesten das ganze Jahr über mehr als gut beschäftigt. In Langenfeld geht es am
4. September zum fünften Mal wieder an den Start. Sportlerinnen und Sportler aus der Bundesrepublik und einer ganzen Reihe europäischer Nachbarländer sind dann wieder zu Gast in Langenfeld, um das große Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderung zu genießen. „Die vielen freundlichen Helfer geben einem das Gefühl, in einer großen Familie willkommen zu sein.“ So beschreibt Michaela Heumer aus Krefeld die cSc-Veranstaltung. „Nicht nur, dass sie äußerst preisgünstig ist, es sind auch die liebevollen Details, die zum bleibenden Gesamteindruck beitragen.“ Das seien die selbst gemachten, leckeren, vielseitigen Salate, die hier noch auf richtigem Geschirr mit Besteck herausgegeben werden, leckerer Kaffee aus richtigen Tassen, saubere Duschen und Umkleidemöglichkeiten. Hier könne man sich als Sportler richtig wohl fühlen. Die Schlemmermeile mit Salaten, Gegrilltem, Kuchen, Obst, Eintopf und Getränken aller Art reichte vom SGL-Zentrum bis zum Schützenhaus. Der cSc wurde zu einer sportlich fairen und gleichzeitig gemütlichen Begegnung.
„Auf die fast 3000 Teilnehmer in den letzten vier Jahren können wir mit Stolz zurückblicken“, sagte Bernhard Weik von der E. & B.Weik-Stiftung. In Langenfeld habe es mit 600 Sportlerinnen und Sportlern im letzten Jahr einen absoluten Rekord gegeben.
Am Start waren bisher aktuelle Weltmeister wie Monique van der Vorst oder Johann Mayrhofer im Handbike, oder Michael Teuber, Goldmedaillengewinner bei den Paralympics als LC Radfahrer. Die deutsche Meisterin auf der Halbmarathondistanz, Friederike Gehring vom TSV Bayer 04 Lverkusen, siegte bei den Damen und absolvierte in 97,53 Minuten 50,6 Kilometer.
„Langenfeld war eine super gute Veranstaltung“, lobte Marc Eichborn aus Bonn.
Temperament und Lebensfreude vermittelten sechs Musikgruppen. Solche Gruppen werden auch dieses Jahr wieder rund um den Freizeitpark zu hören und zu sehen sein. Auch die Fan-Gruppen am Weißenstein sind ein fester Bestandteil diese Sportfestes, von ihnen lassen sich die Teilnehmer auf ihrem Rundkurs gerne anfeuern.
Wiebke Meyke aus Langenfeld war 2004 mit sechs Jahren das Nesthäkchen auf ihren Inline Skates, die Seniorin Elisabeth Finzel aus Essen fuhr mit 83 Jahren noch immer auf dem Tandem mit.
Sportler und Besucher können sich jetzt schon auf den 5. cSc am 4. September rund um den Freizeitpark freuen, dann heißt es wieder: „Gemeinsam rollt’s“.
Noch mehr Informationen gibt es im Internet unter www.gemeinsam-csc.de oder per E-Mail: b.weik@gemeinsam-csc.de. Rückfragen bei Bernhard Weik unter Telefon (02173) 27 02 33,
Fax (02173) 27 02 32,
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NRW Meisterschaft und Cup Punkte in Langenfeld
Viel neues gibt es dieses Jahr bei „Rund um den Freizeitpark“ in Langenfeld.
Das jüngste Kind heißt „WSC“ Westdeutscher Speedskating Cup. 200 blitzschnelle Speedskater sind am Start.
Die Handbiker haben eine besondere Herausforderung, die NRW Landesmeisterschaft in allen Klassen. Hier sehen Sie die Besten der Zukunft um die Wette fahren. Der BSNW Behinderten- Sportverband Nordrhein- Westfalen e.V lizenziert diese erste
Landesmeisterschaft in NRW im Handbike Sport. Im gleichen Rennen wird die Wertung des NHC (National Handbike Circuit Germany) vorgenommen. Adaptivbike können mit entsprechender Geschwindigkeit in allen Handbike Rennen mitfahren.
Als drittes Großereignis findet in Langenfeld das Deutsche Tandem Treffen statt. Alle Teilnehmer die eine ganze Woche bleiben und Ausflüge zu den schönsten Flecken in der Umgebung machen werden auch beim cSc starten. Unser Ziel wird es sein 100 Tandem an den Start zu bringen.
Obligatorisch in Langenfeld ist immer das gemeinsame Essen, Trinken und ein „Schwätzchen“ nach dem Sport.
Marc Eichborn schrieb: erstmal ein dickes Lob: Langenfeld war eine super gute Veranstaltung.
Michaela Heumer und Georg Tümmers von den Fun- Skater Krefeld schrieben:
„Nicht nur, dass sie äußerst preisgünstig ist, sondern auch die liebevollen Details, die zum bleibenden Gesamteindruck beitragen: Die selbst gemachten, leckeren, vielseitigen Salate werden hier noch auf richtigem Geschirr mit Besteck herausgegeben (keine Pappteller), leckerer Kaffee aus Tassen usw. Saubere Duschen, Umkleidemöglichkeiten usw. usw.“.
Die Kinder können auf der Hüpfburg unter Aufsicht des Malteser Hilfsdienstes hüpfen oder an den Geräten des Spielmobiles nach Herzenswunsch jonglieren und balancieren. Die Salate aus dem eigenen Garten, die Räuberpfanne oder Kaffe und selbstgebackenen Kuchen. sind schon Standard. Diese Jahr kommen noch hinzu: Pizza, Paela, Spezialitäten aus der Türkei und den Philippinen .
Unsere Strecke „Rund um den Freizeitpark“ ist mit vier Live Musikgruppen besetzt. Für jeden ist etwas dabei. Koreanische Trommler, Samba aus Brasilien, Senegal Trommler, Spielmannszug. Alle werden Sportler und Besucher erfreuen.
Meldeschluss ist der 28. August danach wird die Nachmeldung echt teuer(10 € extra)
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Ausdauer- Sport verändert die Persönlichkeit, Resümee vom cSc München 2005
Letztes Jahr war sie nach Abbruch ihres Münchner Hunderter ganz down, dieses Jahr hat Maria Draser ihre Bestzeit um 20 Minuten auf 4:37 Stunden verbessert. Das hat natürlich Einfluss auf das Selbstbewusstsein. Maria sieht man mit ihrem Handbike nur noch lachend durch die Gegend fahren.
Soviel Selbstbewusstsein kann die eigene Leistung auslösen.
Maria Draser verwirklicht unseren Stiftungsgedanken optimal. Ich hatte bei mir nach persönlichen Hochleistungen immer das gleiche Gefühl, dieses wollte ich den Capp Sportlern auch vermitteln.
Das Experiment ist geglückt der Ausstoß von Endorphin ist unabhängig, ob Capp oder Nocapp.
„Münchens Hunderter“ hat das Leben von Maria Draser wesentlich verändert.
Zweimal hat Karl Heinz Rothstein während der zehnstündigen Fahrt von München nach Langenfeld die Ergebnisliste durchgezählt beide male kam er auf 580 Teilnehmer. Ein absoluter cSc Rekord. Nicht nur die Zahlen stimmten, sondern die Sonne, die Stimmung das sportliche Milieu, die Kameradschaft und die gesamte familiäre cSc Atmosphäre.
Für dieses Zusammenwirken von Freude, Lebenslust und ernsthaftem Sport mit hervorragenden Ergebnissen sei allen Dank gesagt, Ergebnisse findet ihr bei uns im Internet
Andrea Ballentin hat das in ihrem Zeitungsbericht so ausgedrückt(siehe im Internet unter Berichte):
„Die Gruppe war ein absolut netter Haufen – jeder versorgte jeden mit Getränken, Kohlehydraten und Bananen, zwischendurch wurden ein paar Worte gewechselt, die Stimmung war einfach Klasse“.
Danke an das gesamte cSc Team, Conny, Paul, Jennifer und Ilona sowie Karl Heinz haben alle zwei tüchtige Hände und einen umsichtigen Geist dass alles reibungslos abläuft. Alle Streckenposten, Vereinshelfer haben sich voll engagiert, vielen Dank an alle helfende Hände und denkenden Köpfe. Darunter die Moderatoren: Gunter Belitz, Frank Kopp, Dieter Wallisch und Bernd Stottok sie alle vermittelten den Cappsport in hervorragender Weise.
Unser cSc Team wird immer perfekter, kein Stau, keine Hektik, so macht Sport Spaß.
All den Sportlern sei Dank die dem cSc die Treue halten, dies ist die schönste Art den integrativen Gedanken zu verwirklichen. Eine Riesenfreude könnt ihr dem cSc Team machen wenn ihr durch
E-Mail oder im Gästebuch eure positiven Erlebnisse in einem 3 bis 5 Zeiler mitteilt.
Daraus können wir Berichte für die Presse schreiben, dies hilft uns bei der Pressearbeit unheimlich. Denn die authentischen Stimmen der Sportler sind wichtig.
Bernhard Weik
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cSc Sportfest und Begleitprogramm
cSc Sportfest
Das schönste Erlebnis wird zweifelsohne der Start beim 5.cSc (capp Sport cup) am
4. September 2005 sein. Hier treffen sich über 100 Tandem und fahren
„Rund um den Freizeitpark“ auf abgesperrten Straßen vor großem Publikum und vielen Musikkappelen 40 Minuten lang in erhöhtem Tempo.
Jeder darf so schnell fahren wie er kann, wer die meisten Kilometer in den 40 Minuten schafft ist der Sieger. Anschließend sitzen alle zusammen und lassen sich die selbst gemachten Kuchen oder die Salate aus dem eigenen Garten schmecken. Die Langenfelder Vereine verwöhnen alle 600 Sportler die hier mitmachen. Das Deutsche Tandemtreffen 2005 wird etwas Besonderes.
Die Ausschreibung des Sport- Programms finden Sie unter „Termine“ „5.cSc Langenfeld 2005“
Begleitprogramm
Um das Angebot für jeden von Ihnen attraktiv zu gestalten, bieten wir jeden Tag Touren mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad an, die wir noch genauer vorstellen werden. Sie können also selbst entscheiden, welche Ziele Sie mit uns ansteuern möchten. Bei der Anzahl der Teilnehmer und aufgrund von Überschneidungen wird es nicht möglich sein, jedem Ihrer Wünsche nachzukommen. Wir werden Sie deshalb in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigen. Für einige Führungen benötigen Sie Ihren Personalausweis und ggf. den Behindertenausweis. Da wir zwar mit schönem Wetter rechnen, aber bei jedem Wetter fahren, bringen Sie bitte Ihre Regenkleidung mit.
Bei einigen weiteren Zielen werden wir eine Strecke mit der Bahn zurücklegen. Die Tandems werden mit einem Tandemanhänger, der Platz für14 Tandems bietet, transportiert. Neben den nachfolgend beschriebenen Zielen werden wir jeden Tag auch mehrere kleine Touren in die nähere Umgebung anbieten, die wir hier nicht näher beschreiben werden.
Nun zu der Beschreibung unserer Ziele:
Landesgartenschau in Leverkusen (www.lgs-lev.de)
Die Landesgartenschau in Leverkusen hat ab April ihre Pforten geöffnet. Sie steht unter dem Motto „Neuland entdecken“. Bei einer blindengerechten Führung werden wir mit allen Sinnen dieses Naturerlebnis entdecken können. Die Strecke ist etwa 35 km lang, eben und für keinen Radler ein Problem.
Neanderthalmuseum (www.neanderthal.de)
In der Nähe der Feldhofer Grotte, in der 1856 die Reste des Neanderthalers gefunden wurden, besuchen wir das Neanderthal Museum. Bei der fachkundigen Führung besteht auch die Möglichkeit, Werkzeuge und andere Ausgrabungsfunde zu ertasten. Bei der 50 km langen Tour ist eine langgezogene leichte Steigung zu überwinden. Da wir uns bei der Fahrgeschwindigkeit nach dem schwächsten Teilnehmer richten, ist dieser Ausflug für jeden geübten Radler zu schaffen.
Cromford Museum in Ratingen (www.rim.lvr.de) Standort Ratingen
In Ratingen Cromford steht die erste Baumwollspinnerei auf dem europäischen Kontinent. Die Hohe Fabrik des Johann Gottfried Brügelmann. Eine Baumwollspinnerei, angetrieben von einem mächtigen Wasserrad und mit Maschinen „nach englischer Art“, was nebenbei darauf hinweist, dass Brügelmann seinen Reichtum einem recht rüden Akt von Industriespionage verdankte – er hatte sich die Ideen für seine Fabrik schlicht und einfach in England zusammengeklaut. Egal – der Laden brummte, und bald konnte sich Brügelmann neben seiner Fabrik ein Herrenhaus bauen, das mehr an ein Schloss erinnert, als an eine bescheidene Fabrikantenwohnung. Es gehört heute ebenfalls zum Museum, und wird daneben als Außenstelle des Standesamts Ratingen genutzt – man kann dort also auch heiraten.
Herzstück der Präsentation in der Fabrik sind die „Waterframes“, englische Spinnmaschinen, die von einem Fachmann in jahrelanger Arbeit nachgebaut wurden und heute genau wie damals funktionieren. Knarrend dreht sich das riesige Wasserrad, klappernd spinnen die komplizierten Maschinen aus Holz und Messingzahnrädern die Baumwolle zu Garn. Man kann sich richtig vorstellen, wie es damals zuging, in der Hohen Fabrik – laut, eng und stickig. Die Bedingungen, unter denen die Arbeiter in Cromford litten, waren nämlich alles andere als idyllisch. Auch darüber informiert das Museum – und über das Schicksal der vielen Kinder, die hier arbeiteten. Darüber hinaus informieren zahlreiche faszinierende Exponate darüber, was aus dem Baumwollgarn gemacht wurde, das die Textilfabrik Cromford herstellte, über Luxus und Moden, Eitelkeit und Schönheit ... eine spannende Geschichte. Und wenn Sie Cromford dann wieder verlassen, dann wissen Sie nicht nur eine Menge über Johann Gottfried Brügelmann, Kinderarbeit und Baumwolle, sondern Sie können auch sagen: Ich weiß, wo alles vor 200 Jahren angefangen hat; ich war in der ersten Fabrik: in Ratingen.
Die 45 km Hinfahrt führt uns auf ebenen Wegen nach Ratingen. Für den größten Teil der Rückfahrt benutzen wir die Bahn.
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Hintergrund der IPC Punktbewertung
Grüß Gott Herr Weik,
das cSc Rennen in München ist eines von 3 (oder 4) Rennen in ganz Europa, welches für die Behindertenkategorien Tandem, Handbike und Amputierte in einer Europacupwertung zusammengefasst werden.
Es gibt für jedes Rennen Punkte entsprechend der Platzierung, alle Rennen bzw. erzielten Punkte zusammen ergeben dann das Gesamtklassement. Einer der Hauptinitiatoren des Europacups war Gotty Müller aus Deutschland, seit ein paar Jahren arbeite ich alleine dafür.
Das Rennen wird im Kalender und auf der Homepage der UCI (Union Cycliste International = Internationaler Radsportverband) und des IPC (International Paralympic Committee= Internationales Paralympic Komitee, zuständig für den Behindertensport bei int. Großwettkämpfen mehrerer Behindertenkategorien gemeinsam) angeführt.
Die bei den Europacuprennen erzielten Punkte zählen für die Weltrangliste des int. Behindertenradsports (nur die Punkte für die besten 3 der ca. 6 Rennen und der Platz im Gesamtklassement), die Weltrangliste ist auch ausschlaggebend wieviel Startplätze eine Nation für die Radfahrer bei den Paralympics erhält, möglicherweise auch in Zukunft für die Startplätze bei Weltmeisterschaften. Punkte für die Weltrangliste können aber nur jene Fahrer bekommen, die eine international gültige Einstufung für den Behindertenradsport (IPC-Cycling-classification) haben.
Das ist auch der Grund warum sich zu diesen Europacuprennen immer mehr Starter anmelden und die Rennen so für die Fahrer, den Veranstalter und die Zuschauer attraktiver werden.
Ein Mitglied im IPC-Radkomitee aus Deutschland ist Thomas Beer (Chiemsee), der wie ich in diesem Komitee einen der beiden Vizepräsidenten stellt (Präsident ist der Engländer Tony Yorke).
Die Weltspitze in den verschiedenen Kategorien und Klassen wird durch die Weltrangliste, die Ergebnisse bei den Paralympics oder bei Weltmeisterschaften bestimmt.
Die aktuelle Liste ist gerade in Überarbeitung, wenn sie wollen sende ich sie ihnen gerne nach Fertigstellung zu (oder die Kategorien die sie fürs Rennen brauchen könnten).
Ich hoffe ihnen damit halbwegs geholfen zu haben, Verbandsstrukturen etc. sind ja nicht gerade etwas leicht zu durchschauendes, stehe ihnen jederzeit gerne für weitere Auskünfte (auch telefonisch 0043-2272-64223 oder 0043-699-11326453) zur Verfügung.
Österreich wird bei ihrem Rennen im Mai heuer wieder mit einem ordentlichen Team vertreten sein, ein Teil des Teams (ca. 6-7 Mann) startet schon am Donnerstag (Feiertag) in Augsburg bei den deutschen Bahnmeisterschaften. Liebe Grüße und ich freue mich schon auf München
Alfred Kaiblinger
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